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Nationalpark Bayerischer Wald - Eine tolle Geschichte

Die Geschichte des Nationalpark Bayerischer Wald:
Der Bayerische Wald kann in punkto Naturschutz auf eine lange Tradition zurückblicken.

Vor 140 Jahren ordnete der Bayerische König Max II. an, den Holzeinschlag in besonders urtümlichen Gebieten rund um den Falkenstein einzustellen.

Vor 90 Jahren wurden mit Veröffentlichung im Bayerischen Staatsanzeiger von 22. November 1914 die heutigen Urwaldrelikte in Mittelsteighütte, Höllbachg’spreng, Rachelseewand, Rißloch und Arberseewand formell als Schutzgebiete im Bayerischen Wald ausgewiesen.

Vor 65 Jahren fand eine Bereisung der Schutzgebiete durch hochrangige Mitglieder der Staatsregierung statt, um Unklarheiten zu beseitigen. Zusätzlich lebten intensive Bemühungen um die Ausweisung eines Nationalparks Böhmerwald auf. Sie wurden 1943 wegen des Zweiten Weltkrieges offiziell eingestellt.

Vor 40 Jahren wurde der Gedanke einer besseren Unterschutzstellung des Bayerischen Waldes wieder aufgenommen. Drei Jahre später (1967) wurde der Innere Bayerische Wald großräumiges Landschaftsschutzgebiet. Damit wurden die Voraussetzungen für einen Nationalpark im Bayerischen Wald geschaffen.

Vor 30 Jahren, am 9. Oktober 1974, wurde im Nationalpark Bayerischer Wald von
Staatsminister Dr. Hans Eisenmann das Jugendwaldheim bei Schönbrunn eröffnet.

Quelle: Bayerischer Wald Verein: www.bayerischer-wald-verein.de
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